Fedrig, fedrig, fedrig isch die Eul´
un wenn die Eul´ nit fedrig wär
dann fängt sie keine Mäuse mehr
fedrig, fedrig, fedrig isch die Eul´.
Schägeneschthexe, Schägeneschthexe – springe hin und springe her,
so als wenn des gar nix wär,
Hexe, Hexe, huij, huij, huij.
De G’heimrat Dr. Schmidt,
de G’heimrat Dr. Schmidt,
de G’heimrat Dr. Philipp Schmidt,
nahm die Gemeindekasse mit,
basse uff ihr liebi Litt,
vor’em G’heimrat Dr. Schmidt,
sunscht nimmt der noch
die letschte Mark
vun uns’rer Fasent mit.
Zopfwiebli, schiini Frau,
was machsch du mit de Männer au.
Keiner g’fallt dir nit,
sit ewig langer Zitt.
Zopfwiebli, ei, ei, ei,
jetzt hocksch am Brunne ganz allei,
hebsch d’Nase hoch so, so,
Narri, Narri, Narro.
Gizig, gizig, gizig isch de *Beck
und wenn de Beck nit gizig wär,
no gäb er au a Weckli her. – Narri!“
De Beck des isch ä guter Ma, drum wirft er uns au ä Weckli ra.
*(Beck/Metzger/Eul/Hex...)
**(Weckli/Bretschel/Wirschtli/Guzzili...)
Fritz, Fritz Biereschnitz,
gong m´r nit on d´Buhne,
wenn de Vetter Michel kunnt,
no schießt er mit Kanune,
mit Kanune het er g´schosse,
het om Fritz de Arm (Arsch) weg g´schosse.
Anneli us em Schuttertal,
Jockeli vun Schweighuse
s´ Anneli het e Nuß im Sack,
s´ Jockeli het´s welle muse...
Hexemueder Ofeloch,
hett kei gueter Kaffee kocht.
Narresprichli un Neckversli (pdf)
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